sábado, 9 de junio de 2007

Los dias en Srinagar / Weiter nach Srinagar


¿Avion privado de las Spice girls? / Privatjet der Spice girls ? / private jet of the Spice girls?



Articulo sobre "Alemania-Wonderland" para estudiantes indios en una revista a bordo de Indian Airlines / Teil des Artikels "Deutschland Wonderland" fuer indische Studenten im Flugmagazin von Indian Airlines / part of an article on "Germany wonderland" for indian students in the inflight magazine of Indian Airlines



Vista desde la terraza de nuestro "houseboat" / die Sicht von unserer Hausbootsterrasse / the view from the terrace from our houseboat



Nuestra habitacion en el "houseboat" / unser koenigliches Zimmer im Hausboot / our room in the houseboat



El salon del barco / das Wohnzimmer des Boots / the living room of the boat



Casa tipica en la parte vieja de Srinagar. En los cables de la luz se ven un par de aguilas de las que abundan en la ciudad / typisches Haus in Srinagars Altstadt mit 2 Adlern von 9 auf dem Haus auf der Stromleitung davor / typical house of the old town of Srinagar with eagles in front



La mezquita mas antigua de Srinagar, hecha toda en madera / die aelteste Moschee Srinagars komplett aus Holz / the oldest mosque in Srinagar completely made out of wood



Detalle del portico de la mezquita / Detail der Vorderseite der Moschee / detail of the front of the wooden mosque



Familia india en uno de los Jardines Mogoles / indische Familie posiert im Mogulgarden / indian family ready for the photo in a Mogul garden



Atardecer desde la terraza del barco en Nageen Lake / Sonnenuntergang im Nageen Lake von unserer Houseboat-Terrasse / sunset at Nageen Lake, seen from our terrace



Nuestros vecinos... / unsere Nachbarn / our neighbours



Escena del mercado de verduras en el lago, al amanecer / der schwimmende Gemuesemarkt im Morgengrauen / the floating vegetable market in early morning



Reflejo de las nubes en el agua de los canales que conectan los diversos lagos / Spiegelung der Wolken im Kanalwasser / reflex of the clouds in the water of the canals



El domingo 3 llegamos al aeropuerto de Srinagar pasado el mediodia. Nos recogieron y nos llevaron al "houseboat" o barco-hotel en el que nos alojariamos las tres noches siguientes. Pasamos alli la tarde, disfrutando de la vista del lago y de las montagnas que lo rodean desde la terraza del barco. Tambien hablamos con el duegno, quien nos explico sus propuestas de trekking y otras actividades en la zona. Todas se salian del presupuesto, y ademas no habiamos planeado hacer actividades extra alli, mas alla de lo normal, asi que optamos por lo mas sencillo y economico: un dia entero (el lunes) para conocer la ciudad, ir a un par de jardines construidos antiguamente por reyes mogoles, ver algunos templos y tambien artesanias del lugar, y una actividad mas el martes temprano, ver el mercado flotante de verduras.
Es importante anotar algo sobre Srinagar y Kashmir en general. Es una zona que hasta hace muy poco estaba practicamente en guerra (hace un par de agnos eliminaron el toque de queda en la ciudad, por ejemplo), y por lo tanto hoy en dia esta fuertemente militarizada. Esto hace que sea muy dificil tener independencia para moverse, y mas aun en el lugar en el que estabamos, ya que nuestro lago estaba lejos de la ciudad (tambien por eso era el mas tranquilo y el mas bonito). En resumen, a veces daba la sensacion de estar prisionero en un lugar maravilloso, pues el valle de Kashmir es realmente como ellos mismos lo dicen, un "valle celestial en la Tierra". Es un territorio fertil, tremendamente verde, rodeado por montagnas que quitan el aliento, y ademas, el valle mismo, esta inundado de lagunas y canales que lo convierten en un laberinto acuatico fascinante. Conviven musulmanes e hindues, aunque es de mayoria musulmana, y asi pudimos ver en el recorrido del lunes, por ejemplo, dos mezquitas (una de ellas la mas antigua de Kashmir y por lo tanto una de las mas antiguas de la India, hecha toda en madera, y la otra, la segunda mas grande de India, sostenida por trescientas columnas que en realidad constituyen un bosque, pues cada una de ellas es el tronco de un arbol, limpio, sin adornos), y un templo hindu en lo alto de una colina, desde el que se hubiera tenido una magnifica vista del valle si no hubiera estado el cielo cubierto de nubes cuando conseguimos llegar arriba...
Tal vez uno de los mejores momentos fue ir el martes, ¡a las 5 am.!, a ver el mercado de verduras en uno de los canales del valle. Los habitantes del lugar acuden cada dia, a la misma hora, en sus pequegnos y estrechos botes de remos (nada de ruidos de motor), con el producto de sus huertos flotantes para intercambiar o comprar y vender con los demas. Fue magico ver amanecer a medida que nos acercabamos, y estar luego alli en medio del barullo y el olor a verduras frescas, y volver luego al houseboat en medio de una tranquilidad absoluta y navegando por un espejo de agua, observando las montagnas a lo lejos.
Esa sensacion nos acompagno hasta la noche, cuando nos pusimos a preparar nuestras mochilas para el viaje que emprenderiamos el miercoles: un recorrido de dos dias en bus que nos llevaria de Srinagar a Leh.

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Am Sonntag, den 3.6. flogen wir mit Indian Airlines nach Srinagar. Angeblich haette man mit etwas Glueck den K2 von oben sehen koennen. Aber leider war es bewoelkt...
In Srinagar machten wir das erste Mal Kontakt mit der grossen Militaerpraesenz, ueberall Bunker, wir werden genau registriert. Dann wurden wir am Flughafen abgeholt und durch die Stadt zu unserem Hausboot gefahren. Unser Majestic Palace ist wirklich palastartig! Innen sind alle Waende mit Holzschnitzereien geschmueckt. Das Hausboot hat eine kleine Terrasse ueber die man eintritt, ein Wohnzimmer, ein Esszimmer, Kueche, zwei Schlafzimmer und noch eine weitere Terrasse auf dem Dach.
Das Boot liegt an einem Park an und auf der anderen Seite des Sees sieht man das Fort von Srinagar, Berge auf allen Seiten und absolute Ruhe, was fuer Indien sehr ungewoehnlich ist. Wir waren die einzigen Gaeste und hatten unser grosses Zimmer mit eigenem Bad. Da konnte man sich wirklich wohlfuehlen. Die Hausboote entstanden in der Zeit der englischen Kolonialbesatzung. Die Englaender wollten der Hitze entfliehen und in Kaschmir Urlaub machen. Die Mogule erlaubten ihnen aber nicht, in Kaschmir Land zu kaufen. Daher fiel den Englaendern die Idee der Hausboote ein.
Die Temperatur war auch sehr angenehm, um die 20 Grad. Die Stille wird allerdings fuenf mal am Tag unterbrochen, wenn der Muezzin (ich glaube so heisst der Rufer der Moschee) von den fuenf Moscheen der Stadt zum Gebet aufruft. Kashmirs Bevoelkerung ist hauptsaechlich moslemisch.
Fruehstueck und Abendessen wurde uns auf dem Boot serviert. Das kasmirische Brot beim Fruehstueck ist ganz fantastisch. Der kashmirische Tee ist ebenfalls sehr lecker, schwarzer Tee mit Kardamom und Zimt gewuerzt. Die Abendessen waren auch lecker und Hausmannskost.
Am naechsten Tag schauten wir uns Srinagar an: die Stadt hat wunderschoene alte Moscheen, eine komplett aus Holz. Ueberall sind Adler zu sehen. Die Altstadt liegt zwischen zwei Seen, viele alte Holzhaeuser, ein Fluss durch die Stadt und von der Bruecke kann man gut die Haeuser bewundern, die in den Fluss ragen. Es gibt viele Moghulgaerten. Wir besuchten den aeltesten Hindutempel, an Shiva gewidmet, auf einem Berg Srinagars. Etwas nervig ist, dass enorme Sicherheitsvorkehrungen herrschen. Man darf keine Kamera oder Handy mitraufnehmen, da sie Spione fuerchten, die von oben die Lage ausspionieren. Scheint mir etwas uebertrieben, aber gut. Die Aussicht muss ganz fantastisch sein, aber leider regnete es und war total zugezogen, als wir oben waren. Natuerlich wurden wir auch zu den Handwerkslaeden gefahren. Kaschmir hat wirklich sehr besondere Handwerksarbeiten zu bieten: handgewebte Teppiche, Kaschmirschals, gelackte Pappmacheearbeiten, bestickte Stoffe und Holzschnitzereien. Da durch den Konflikt mit Pakistan in den letzten zehn Jahren sehr wenig Touristen nach Kaschmir kamen und nun zwar viele indische Touristen, aber immer noch wenige auslaendische Touristen, sind sie nun besonders hinter einem her. Wir haben es aber trotzdem geschafft, der Versuchung zu widerstehen, einen Teppich zu kaufen. Es ist schon unglaublich, wie sich die Farbe aendert, wenn man den Teppich von der anderen Seite betrachtet.
Wir fuehlten uns zwar sicher in Srinagar, aber die Soldaten alle 5 Meter machen schon etwas nervoes. Die ruhige Lage unseres Hausboots war auch klasse, aber man fuehlte sich etwas abhaengig, nicht einfach um die Ecke laufen zu koennen, um alles noetige zu besorgen.
Trotzdem ist Srinagar fuer ein paar Tage absolut zu empfehlen.

viernes, 8 de junio de 2007

Erste Eindruecke und was sich veraendert hat

Einiges hat sich veraendert seit ich vor 10 Jahren das letzte Mal in Delhi war: nun gibt es eine U-bahn mit verschiedenen Linien, einige grosse neue Gebaeude im Zentrum, die callcenter/Entwicklung in der Naehe des Flughafens, fast nur neue Autos, man sieht nur noch wenige der Ambassadors, die mir so gut gefallen. In der Naehe unseres Hotels ist ein riesig grosser Hanuman-Tempel erbaut worden. Die Halbaffenstatue ist nachts beleuchtet und man tritt durch ein aufgerissenes Maul des Gottes ein.
Was sich allerdings nicht veraendert hat: immernoch sieht man viele kleine Essstaende am Strassenrand, die Frauen sind im traditionellen Saree oder Punjabi-dress gekleidet, es riecht leicht verbrannt und verwesend, ein Verkehrschaos, Kuehe auf dem highway, die dreiraedigen Autorickshaws.
Das waren so die ersten Eindruecke.

Llegada a Delhi / Ankunft in Delhi





En India los camiones y los buses ruegan que les pites / In Indien bitten die Lastwagen darum angehupt zu werden / in India the trucks ask you to blow the horn



Torre en Qutb Minar / der schiefe Turm zu Qutb Minar / the tower of Qutb Minar



Columnas de la mezquita m'as antigua de India en Qutb Minar / Saeulen der ersten Moschee Indiens neben Qutb Minar / some of the columns of the first mosque in India next to Qutb Minar


El vuelo BCN-Londres-Delhi transcurri'o sin problemas y llegamos sobre las 7 am. Bueno, mi mochila lleg'o un d'ia despu'es, pero nada m'as. El calor en Delhi en esta e'poca del agno es casi insoportable (m'as de 40 grados). Queri'amos ir a un hotel en Old Delhi, pero el hombre que nos llev'o al taxi y que se sent'o junto al conductor (estas cosas pasan en India), insist'ia en que no deb'iamos hacerlo, que Old Delhi es sucio y feo y que deb'iamos ir a otro lugar. Entramos en la ciudad y segu'iamos discutiendo sobre eso y otras historias, cuando de pronto, en una pequegna calle, el taxi se detuvo. Preguntamos si ya est'abamos en el hotel, y este segnor nos mostr'o que est'abamos delante de una oficina de turismo del gobierno, y nos rog'o que entr'aramos y nos informaramos sobre Old Delhi antes de continuar. As'i que me qued'e en el taxi y Silke entro a ver qu'e era la vaina... Este detallado pr'ologo sobre nuestro aterrizaje es necesario para explicar el porqu'e cambiamos nuestro plan inicial de viaje en India (estar unos d'ias en Delhi e ir hacia el sur, luego al norte en el Himalaya y finalmente volver a Delhi para salir hacia Jap'on) por uno inesperado en varios sentidos. Despu'es de un par de horas y unos cuantos t'es en esa oficina de turismo, resultamos comprando un paquete que inclu'ia un vuelo en avi'on a Srinagar (Kashmir, un territorio en el norte, en el Himalaya -¿no 'ibamos a empezar en el sur?- al que desde un comienzo hab'iamos dicho que no ir'iamos porque era "muy peligroso"), tres noches en un "house boat" junto a un lago, y un taxista a nuestra disposici'on para el tiempo que estar'iamos en Delhi... Y el vuelo adem'as sal'ia al mediod'ia del d'ia siguiente (¿no 'ibamos a quedarnos "unos d'ias" en Delhi?) y yo no ten'ia mi morral todav'ia, con suerte me lo entregaban al otro d'ia por la magnana. Pero as'i son las cosas en este pa'is que sorprende a cada paso, y en el que uno no sabe de qui'en fiarse ni cu'ando, pero que al mismo tiempo, no pidan que expliquemos c'omo, es fiable y funciona. Ah! Y por supuesto no nos quedamos en Old Delhi (ni lo vimos), el tipo nos consigui'o un hotel en otro sector y all'a fuimos a parar.
Una vez en el hotel y sin tiempo de reponernos del aterrizaje, fuimos a ver a un cliente de Silke (s'i, primer d'ia de viaje y ella sigue en Actar) con el que ya hab'ia quedado para ver su despacho y charlar un rato. El segnor fue muy amable, y luego uno de sus hijos, un poco m'as joven que nosotros, nos invit'o a almorzar y nos explic'o muchas cosas sobre la gente y la ciudad, hoy. Tambi'en fuimos con 'el a ver el Lotus Temple, cerca de su trabajo, y luego volvimos a las manos de nuestro taxista, al que le pedimos que nos llevara a conocer el complejo de Qutb Minar, donde pasamos un par de horas, para regresar finalmente al hotel, por la noche, exhaustos y pensando que deber'iamos tener los efectos del jet-lag y en realidad no hab'iamos parado desde las 7 am. Al otro d'ia recogimos mi mochila temprano en la magnana en el aeropuerto internacional, y de all'i fuimos al nacional para volar a mediod'ia a Srinagar, el pr'oximo e inesperado destino.

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Der Flug nach Delhi ueber London verlief problemlos. Toll war, dass wir sogar noch ein Abschiedskomittee in Barcelona am Bus hatten. Das einzige Problem war bei der Ankunft in Delhi, mein Gepaeck kam an, aber Ricardos nicht... Aber es sollte noch am gleichen Abend aus London eintreffen.
Wir hatten uns ein Hotel in der Old Town ausgesucht, aber der Taxifahrer riet uns schon davon ab. Anstatt zum Hotel brachten sie uns zur Touristoffice. Dort liessen wir uns ein anderes Hotel in New Delhi und nicht in der Altstadt empfehlen, was auch echt ok war und aenderten sogleich unsere Plaene der Weiterreise. Unserer Plan war nach Leh in Ladah im Himalaya zu reisen, nahe der Grenze zu China. Eigentlich wollten wir dort ueber Manali hinreisen. Aber im touristoffice informierten sie uns, dass die Strecke erst ab Mitte Juni offen ist. Aber der Weg ueber Srinagar nach Leh sei bereits offen. Sie ueberzeugten uns, dass man ohne Probleme in Srinagar bleiben kann. Und schwuppdiwupp hatten wir ein Flugticket fuer den naechsten Tag nach Srinagar gebucht, 3 Naechte auf einem Hausboot im Nageen Lake in Srinagar und wir haetten fuer unseren ersten Tag einen chauffeur zur Verfuegung, der uns in Delhi rumfahren kann und morgen am Hotel abholen wuerde und zum Flughafen. So schnell kann es gehen. Das war alles irgendwie zu einfach fuer indische Verhaeltnisse...
Den ersten Tag in Delhi war auch gleich Programm vorgesehen. Wir wollten einen indischen Kunden von mir besuchen. Das war ein absoluter Gluecksfall: wir wurden total nett empfangen, sprachen kurz noch ueber die Arbeit, aber dann ueber Gott und die Welt. Einer der Soehne, Gaurav, lud uns zum Mittagessen ein, erklaerte uns die suedindische Kueche, die auch nicht so scharf ist und daher gut fuer den Anfang: dosas, idlis, daha vadis, lauter leckere Sachen. Wir waren auch auf der gleichen Wellenlaenge und froh, jemanden zu haben, den man alles moegliche fragen kann. Er meinte auch, wir sollten ihm Bescheid sagen, wenn wir wieder nach Delhi kommen und dann koennen wir abends was zusammen unternehmen! Wir schauten uns noch den Lotustempel an, eine interessante Konstruktion der zweiten Haelfte des 20. Jhds.Allerdings war es so heiss - ueber 40 Grad, als wuerde man vor einem offenen Ofen stehen - dass es unmoeglich war, in den Tempel zu gehen, wenn man sich nicht die Fuesse verbrennen will. Denn die Schuhe muss man vorher ausziehen.
Am spaeten Nachmittag fuhr uns der chauffeur dann noch zu einem anderen sight: Qutb Minar. Dort schauten wir uns den schiefen Turm zu Delhi an und Reste der ersten Moschee Indiens mit wunderschoenen Saeulen, Toren und in Stein gehauene Muster.
Danach fielen wir tot um und schliefen erstmal bis zum naechsten Tag.

viernes, 1 de junio de 2007

Salimos!! / Los geht's!!


A dar la vuelta al mundo!
Auf den Weg um die Welt!

martes, 1 de mayo de 2007

Viajar, ¿para qué? / Reisen, wofür?

Un viaje no comienza el día de la partida, los diferentes sueños y deseos que le dan origen, y luego los planes y preparativos que le empiezan a dar forma, constituyen el fermento inicial. Eso incluye unas cuantas vacunas, por ejemplo...



Claro, esos preparativos pueden hacerse infinitos, o incluso pueden llegar a remplazar al viaje, como ocurre con Des Esseintes, el aristocrático protagonista de À rebours, novela decadentista de J. K. Huysmans. En el capítulo XI, Des Esseintes, influido por la lectura de Dickens y por un desasosiego que ya se hacía cotidiano, ordena a sus criados que preparen sus maletas para un largo viaje, pues se dispone a visitar Londres. Les advierte que no sabe si regresará al cabo de "un año, un mes o una semana".
Camino a la estación de tren, y mientras divaga en imágenes de todo lo que experimentará en esa ciudad en la que hierven los negocios, en la que la vida no se detiene en los muelles, compra un par de guías de viaje y entra en una bodega, donde los clientes del local le recuerdan diversos personajes de Dickens. A medida que se acerca la hora de la salida del tren, y después de una cena abundante acompañada de diversos licores, el buen hombre se va relajando y la necesidad de quedarse quieto se impone con tenacidad, mientras recuerda la decepción de un viaje que hizo a Holanda, cuando abandonó por primera y única vez su refugio de Fontenay. "¿Para qué moverse, cuando se puede viajar tan espléndidamente sin moverse de la silla? ¿Acaso no estaba ya en Londres, cuya atmósfera, olores, habitantes, comida y utensilios lo rodeaban?". Y, finalmente, al constatar que se ha saturado de la vida inglesa desde que salió de casa, y que ha sido ingenuo por creer en la utilidad o en la necesidad de un viaje, mira el reloj y se dice que es hora de volver a casa: "...y regresó con sus baúles, paquetes, maletas, mantas, paraguas y bastones a Fontenay, sintiendo el agotamiento físico y el cansancio moral de un hombre que vuelve a su hogar, después de una larga y peligrosa travesía".
Vamos, que igual estaremos durante un año escribiendo este blog desde casa...